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Who The F*** Is Bodi Bill?

Who The F*** Is Bodi Bill ? from Sinnbus Bln on Vimeo.

Und um die Zeit zum neuen Album zu überbrücken, gibts hier jetzt Kinder-Piano-Zauber namens “very special small”

Get your free mp3 here

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Norwegen ist, im Gegensatz zu Schweden, nicht gerade dafür bekannt in Sachen Pop die Leichtigkeit für sich gepachtet zu haben. Trotzdem hat Sjur Lyseid, unter dem Pseudonym The Little Hands Of Asphalt, mit seinem Solodebut Leap Years ein Album geschaffen, welches einen, trotz der von Melancholie durchzogenen Songs, durch so manchen warmen Sommerabend begleiten kann.

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Video + Mp3: White Rabbits - Percussion Gun

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Es scheint so als hätten White Rabbits mit Andrew Droz Palermo nicht nur einen begabten Bandfotographen gefunden, welcher es sich zur Aufgabe gemacht hat den Werdegang der Band zu dokumentieren, sondern zudem noch jemanden, der in der Lage ist, beeindruckende Videos zu drehen. So geschehen bei “Percussion Gun”, der ersten Singleauskopplung aus dem neuen Album “It’s Frightening”, das man sich auf der Myspace-Seite der Band in voller Länge anhören kann. Bei Gefallen einfach mal rüber zu RCRDLBL huschen und den Song umsonst runterladen.

Video nach dem Klick.

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Musikalische Anregung: The Jezabels

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The Jezabels kommen aus Sidney und haben im letzten Jahr wohl jeden noch so kleinen Club in der Gegend bespielt. Angefangen haben die beiden Damen Haley und Heather damals noch als Duett. Später wurden Gesang und E-Piano dann durch Schlagzeug und Gitarre der beiden Herren komplettiert. Nun zum ideelen Konzept: Das Selbstverständnis liegt im Pop. Gerne sprich man von einem emotionalen Ansatz, welcher das Publikum in keinem Fall außen vor lässt. Beschreibungen, welche das eigene Bild vervollständigen, sind in dem Falle “sophisticated” und “self-awareness”. Ein Vorsatz, welcher unbedingt noch genannt werden sollte, ist der Versuch dem ganzen Musikbusiness mehr Menschliches abzugewinnen.

Also irgendwie merkt man halt schon, dass die Jungs und Mädels sich an der Uni getroffen haben. Ändert aber nichts an dem Fakt, dass man dann doch eher Populärmusik mit einem Hauch Bohemie macht. Die erste Single “Disco Biscuit Love” siedelt sich thematisch irgendwo zwischen Drogendilemma und Diskoromanze an und behandelt die Probleme, die mit der Kombination aus beidem einhergehen. Getragen wird der Track vom E-Piano welches die Stimme von Sängerin Haley perfekt unterstützt. Kann man sich auf der Homepage runterladen, muss dafür aber seine Email-Adresse vor Ort hinterlegen. Ich muss sagen, dass ich ein bisschen verliebt bin in den Track, denn wer braucht schon The Organ, wenn man The Jezabels haben kann?

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Wer will remixmäßig in die Frittenbude?

Die nächste Singleauskopplung aus dem großartigen Album “Nachtigall” wird der Song “Elektrofikkke”. Es kommen auch noch drei Remixe dazu. Wer sich selbst daran probieren will, kann sich die Spuren noch fünf Tage lang bei den Jungs im Blog runterladen.

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Kleinhenz: Quietly Happy…

am 29.0ktober erscheint das Album unseres Lieblingswahlschwedens, Quietly Happy And Deep Inside heißt es, und als Vorgeschmack haben 11 befreundete Musiker jeweils eines der Lieder gecovert. Diese Coverversionen gibt es ab jetzt in handlichen Doppelpacks jeden Mittwoch auf the Light. Feine Musik, und das Beste an der ganzen Sache ist, dass es auch immer noch ein paar Sätze des werten Björn bezüglich des Liedes oder des Interpreten gibt…

Vorfreude ist die schönste Freude und reinhören lohnt sich definitv!

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Selbstorganisation als Idealvorstellung

Genau mit diesem Thema befasst sich das Buch, welches von der dänischen Gruppe Superflex per PDF veröffentlicht wurde. Es finden sich neben den zehn Essays zum Thema Selbstorganisation und Gegenstrategien zum üblichen Ökonomiebetrieb auch vereinzelte Doppelseiten über laufende Projekte, die dem Anspruch des Ideals genüge leisten.

Vertrieben wird das 40 Megabyte große englischsprachige Dokument zur freien Verfügung unter folgendem Link über The Pirate Bay:

http://thepiratebay.org/tor/4151201

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We love to HATE

#1 vom HATE-Mag erschien am 9. Mai. Allerdings ist sowas, wie immer wenns man was Interessantes umsonst gibt, an allen Auslagestellen schnell vergriffen. Damit trotzdem keiner zu kurz kommt, kann man es auch in digitaler Form als PDF bekommen.

Die Themen der ersten Ausgabe sind eben diese:

- Bruce La Bruce und Queer-Art Bashing
- Ronald Schernikau (inkl. Abdruck unveröffentlichter Bilder und dem Vorabdruck eines Romanes über Schernikau)
- Jamie Lidell
- Hooliganismus mit Carl Schmitt betrachtet
- Interview mit einem pädophilen Blogger
- Die Indie-Kombo Los Campesinos
- Eine Kritik des Kunstmarktes

Hinter dem ganzen stehen drei freie Autoren (Nina Scholz, Timon Engelhardt und Jonas Gemp) aus Berlin, die auch noch für diverse andere Magazine wie Groove, Spex, Intro, Jungle World, goon etc. schreiben.

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Und schon wieder der Björn

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Björn Kleinhenz (der ziemlich gut aussieht und noch dazu hervorragende Musik macht) lässt nicht locker. Inzwischen gibt es die zweite Single aus der Quiet Happy Trilogy zum kostenloses Download, denn The Quest For Your Heart
war nur der erste Streich. Der zweite folgt sogleich und trägt den Titel Poets Dying. Den kostenlosen Download gibts hier:

Björn Kleinhenz - Poets Dying

Und hier kommt nun das Video eingebettet, oder nochmal in höherer Qualität zum runterladen und immer wieder angucken.

Homepage
Myspace-Seite
tomtrecordings.se
YAA!!!

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Sir Simon veröffentlicht

Sir Simon

Am Freitag den 4.4. erscheint das von mir langerwartete Album von Sir Simon, welches den Titel “Battle” trägt. Kein geringerer als der Tomte-Bassist Olli Koch schreibt folgendes über die Scheibe:

“Es geht um versäumte Gelegenheiten und verpasste Chancen. Selbst kleine Unebenheiten können zu riesenhaften Bergen anwachsen, wenn man sich nur detailliert genug mit ihnen beschäftigt. Tiefschläge spielen eine Rolle, die Sir Simon aber hinnimmt wie ein, nun ja, Jörg Fauser Typ vielleicht. Wenn es einen umhaut, dann geht es trotzdem einfach weiter, so ist das nun mal. Manchmal bewegt man sich doch auch schon, wenn man kaum etwas tut. Wahrscheinlich sind deshalb Zug- und Autofahrten von so zentraler Bedeutung in diesen Texten. Gefühlsexzesse kommen keine vor, die bringen ja auch wirklich niemandem etwas.”