Maeckes hat gestern mit “Null” das beste Album veröffentlicht, was in den letzten Jahren in der Kategorie “Deutscher Sprechgesang” erschienen ist und man kann es kostenlos herunterladen.
Scott Hicks, der Regisseur von Shine, hat sich daran gemacht Simon Carrs “The Boys are Back in Town” zu verfilmen und Clive Owen übernimmt die Rolle eines Vaters, welcher auf einmal seinen Sohn alleine großziehen muss, nachdem seine Frau stirbt. Zur Unterstützung bittet er seinen älteren Sohn aus erster Ehe, der bei seiner Mutter lebt, bei ihm einzuziehen. Angenehm Clive Owen auch mal ohne Knarre in der Hand zu sehen, allerdings ist zu erwarten, dass der Film mächtig auf die Tränendrüse drückt, da man Mister Owen im Trailer gleich zweimal weinen sieht.
Vielleicht ist es vermessen, eine Band nur wegen eines Songs zu mögen (der zudem ein Remix ist) und das dann auch noch in einen Blogeintrag zu packen, aber möglicherweise leitet mich mein persönlicher Geschmack auch einfach vor eine Wand und allen anderen gefällt es super gut.
Nun ja, Lismore sind ein Duo, bestehend aus Männchen und Weibchen. Sie kommt aus Australien, er aus Amerika. Musikalisch bewegt sich das irgendwo zwischen Daft Punk und Ladytron und für meinen Geschmack ist dieses ganze Synthie-Gedöhns nichts Halbes und nichts Ganzes, da ich den Druck vermisse. Die Texte allerdings schätze ich persönlich sehr, vor allem bei vorhin angesprochenem Song “Paradis”, wo das ganze durch den Remix von Udachi perfekt getragen in einer riesige Partybombe explodiert. Die anderen Lieder kann man sich per Myspace anhören, um danach ein Feeback zu geben, ob ich der Einzige bin, dem der Rest nicht so wirklich gefällt. Jetzt aber erstmal raven:
Die neue Platte trägt den Titel “Rules”, welcher darin begründet liegt, dass jedes einzelne Lied einem gewissen Regelset folgt: Keine Overdubs, keine Elektronik und keine Effekte. Außerdem hat die Band das Album in einem selbstgebauten Studio am Strand von Mexico aufgenommen. Veröffentlichen werden sie es auf ihrem eigenen selbstgebauten Label “Bubbles” am 3. März.
Hier die Tracklist:
01. Keep a Secret
02. Intentions
03. Courage (MTV - live at Roskilde)
04. Timebomb
05. Rollercoaster Ride
06. High On The Heels
07. 1517
08. Gravity
09. Promise Less Or Do More
10. Dead End
11. Island
WORLD PREMIERE … THEY SENT THE SONG TO ME FIRST! Â PETER BJORN & JOHN… SHIT IS DOPE!! Â DRUMS ARE CRAZY AND I LIKE THE KIDS ON THE HOOK. Â THERE NEW ALBUM IS CALLED “LIVING THING” ….. Â WITH ALL THAT SAID I DON’T KNOW THE NAME OF THE SONG… Â LOL!!!… I’M GONNA ASSUME IT’S CALLED, “NOTHING TO WORRY ABOUT”
Und dann schmeißt er den Track einfach mal unter die Leute. Blogpost hier, neuer Track per zshare. Kinderstimmen sind wohl der Renner, nachdem Justice und MGMT damit Erfolg hatten. Ansonsten bleibt zu sagen: Definitiv Hitpotential, hätte auch von Damon Albarn kommen können. Album kommt wahrscheinlich Ende März (ein festes Veröffentlichungsdatum gibts noch nicht) und trägt den Titel “Living Things”.
Meine ehemaligen Mitbewohner aus Norddeutschland stehen auf Trash. Das ist verwunderlich, da ich sie eher als spießige Zeitgenossen in Erinnerung habe. Egal ob Rostocker Saufproleten oder die Damen und Herren von der Wand, ob Travemünder Assis, Rebel Rouge oder die Herren aus Bremen vom BuViSoCo09 um die geht es hier aber nicht. Glaubt man Tapeterecords ist es schick auch als Indiepoplabel Trash altmodisch auf CD zu pressen und zu verkaufen. 17 Songs Myspace Schrott oder halt Saufmusik, sozusagen ein “Trash Of…” Sampler. Das Schlimmste vom Schlimmsten oder einfach Ultimate Trasher ist ein Sammelsurium von Norddeutscher Plattheit. Und weil er so schlecht ist und es soviel davon noch im Internet zu finden gibt, hier ein besonders fieses Fahrrad-Gangsta-Video:
Betitelt “Intimacy”, enthält der Vorabdownload des dritten Bloc Party Albums 9 neue Songs, plus die schon vorher veröffentlichte Single “Mercury”.
Problem-Präambel:
Nach einem Debut wie “Silent Alarm” wird der Schatten, welcher sich über jede neue Veröffentlichung der Band legt, immer ihr eigener sein.