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Musik

The Music Machine ist eine Dokumentation von 1971, die sich mit der Frage beschäftigt, in wie weit ein Computer Musiker dabei unterstützen kann Musik zu machen. Ganz großes Retro-Kino!
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Hochschultage 2012 – 11. & 12. Februar
hochschultage2012.hfk-bremen.de

Quelle: http://www.narrowsoapandskin.com/

Manchmal schafft es Musik als Ausdruck von Gefühlen ein emotionales Vakuum im Hörer hervorzurufen, weil man sich selbst gegenüber nicht zugeben will, dass der Finger in dem Falle direkt auf die eigenen Wunden gelegt wird. Eher verdrängt man die Gefühle, deren Reflektion über die Trägerfunktion der Musik in die eigene Wahrnehmung gerückt werden.

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Anstatt zur neuen Single Simple Song drehen die Shins einfach ein Video zur B-Seite September. Das neue Album Port Of Morrow erscheint am 16. März und die Band besucht Deutschland für ein exklusives Konzert am 28. März im Huxleys.

The Shins: “September” (b-side of “Simple Song” 7”) from Record Store Day on Vimeo.

Simple Song by The Shins

VÖ: 13. Februar
Label: Boys Noize (rough trade)

BNR072: HANDBRAEKES – #1 by Boysnoize Records


Das finale Scheitern darf man daher durchaus zum Großteil dem deutschen Amtsschimmel anheften, der wiederholt das lange und vorerst aussichtsreiche Bemühen um eine neue Location verhindert hat. Details dazu werden wir öffentlich nicht weiter ausführen, denn das birgt lediglich Missmut. Schließlich und kurzum: Wir haben kein Geld und keine Kraft mehr, um das Fest so wie wir es uns vorstellen fortzuführen und ziehen daher hier und jetzt einen konkreten Schlussstrich.

Vollständiges Statement auf http://www.lapampafestival.de/

Einfach mal dem Menschen mit den krassesten Beats ever beim Produzieren über die Schulter schauen. Den Track Nano gibts dann gleich kostenlos hinterher.

Natürlich erwartet man mehr von einem Video, dass im Titel M.I.A trägt, aber doch interessant dabei zu zusehen, wie Frauen jenseits der 50 mit ihren Alterskomplexen umgehen.

MADONNA – GIVE ME ALL YOUR LUVIN’ feat. M.I.A and NICKY MINAJ (official music video) from EL NINO on Vimeo.

Ende 2010 fanden Breton mit ihrem erste Release, der Counterbalance EP, ihren Weg zu mir. Das war großartig, reduziert und trotzdem auf den Punkt genau. Afrikanische Männerchöre begleitet von Indiegitarren und unterlegt von dubstepaffinen Breakbeats lieferten das Bett für Londoner Akzent. Sie sind seitdem nicht stehengeblieben, sondern haben weitergemacht. Ihr Debut-Album Other People’s Problems erscheint am 30.3. auf FatCat. Um ihre Fans nicht zu lange warten zu lassen bringen sie ihr neuestes Sound-Konglomerat, die Blanket Rule EP, umsonst unters Volk.

Den Download findet man auf ihrer Facebook-Seite http://www.facebook.com/bretonlabs.
Vorhören kann man es hier und wir schieben noch nen Video mit rein.

(Grafik: on3/BR)

‘Hosen runter’ nennt man das bei Sinnbus; heißt, man hat für on3 Zahlen offengelegt, anhand von Bodi Bill; was verdient wer an einem Album, je nachdem über welchen Vertriebsweg das geschieht ist das unterschiedlich wenig; die genauen Zahlen sieht man hier. Eingebettet ist das Hosenrunterlassen bei on3 in die gesamte, und ja auch schon eher alte Frage (eigentlich mag man da nicht mehr drüber reden, müßig das…) danach, warum man denn überhaupt noch für Musik bezahlt. Dazu gibt es zwei hörenswerte Sendungen, die erste befasst sich mit ‘der Abmahnindustrie’, die zweite dann vor allem mit der Produzentenseite, wo dann eben auch oben erwähnte Offenlegung eingebettet ist; Und all das lässt doch ein bisschen nachdenken; exemplarisch also einige Gedanken zu meinem persönlichen Musikkonsum; als Rahmen sei das Jahr 2011 gewählt.

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