This film is a contribution to a class assignment at the University of Waikato in New Zealand. It is a visualization of an orchestral piece, using just colour to convey the unique character and aesthetic feeling of the different instruments in use. The musical track is “The Sound of Magic”, composed by DJ Dreamland.
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Die meisten Menschen sind in der Regel immer sehr darum bemüht sich den unangenehmen Dingen des Lebens möglichst ohne viel Aufhebens um die eigene Person zu entledigen. Gerne wird das Wesentliche dann verschwiegen, verdreht oder versteckt. Und manchmal ist genau das anscheinend der Ursprung so manchen Wunders..
“Die Wege des Herren” ist ein deutsch-französischer Kurzfilm der anlässlich der Masterclass 2009 innerhalb eines Kooperationsprojektes zwischen der Filmakademie Ludwigsburg und der Pariser Filmhochschule FEMIS realisiert wurde.

“In einem isolierten Kloster inmitten der Natur macht die Nonnengemeinschaft eine höchst ungewöhnliche Entdeckung: Eine der ihren ist plötzlich schwanger! Sofort beginnt die Ordensvorsteherin, Schwester Geneviève, der Quelle des Problems auf den Grund zu gehen und wird alsbald fündig - beim Beichtvater der Gemeinde. Auch sie hat einst einschlägige Erfahrungen mit diesem gemacht, bis er sich lieber den jüngeren Schwestern zuwandte. Umgehend bestellt sie den Bischof in der Hoffnung, dass dieser den Lustmolch aus ihrer Mitte entferne. Doch der Ruf der Kirche muss geschützt werden und da kommt ein Wunder doch ganz gelegen …”
Entstanden sind insgesamt neun Kurzfilme zum Thema “Schwanger”, die bereits Ende Mai auf Arte ausgestrahlt wurden. Seit kurzem laufen alle Masterclassfilme im Stream bei arte.tv. Und irgendwie scheinen Kloster und Kirche beim Thema “Schwanger” ein gewisses filmisches Potential bei den Filmemachern hervorgelockt zu haben, zumindest wurden diesbezügliche Örtlichkeiten gleich mehrfach filmisch eingebunden, aber auch die gottes-unaffinen Filme sind ausgesprochen sehenswert..
URBAN AFFAIRS (extended) ist wieder da. Das Streetart Festival präsentiert nach dem Erfolg im letzten Jahr an diesem Wochenende zum zweiten Mal weltweit bekannte Streetart Künstler im stillgelegten Stadtbad Wedding. Auf über 2000qm werden Arbeiten präsentiert, die sich mit der Symbiose aus Urban Art und zeitgenössischer Kunst beschäftigen. Im Mittelpunkt stehen vor allem aktionsbetonte, interactive Performances und räumliche Nutzungskonzepte. Nachdem die Street- und Urban-Art Bewegung in den vergangenen Jahren eine aufstrebende Künstlergemeinde hervorbrachte und innerhalb der weltweiten Kulturszene vor allem durch Ausstellungen wie der Streetart im Tate Modern in London oder der Backjumps von sich Reden machte, bietet Berlin seit letztem Jahr eine weitere Plattform für die Präsentation zeitgenössischer urbaner Kunst. Und dass sich ausgerechnet die Stadt an der Spree dafür besonders gut eignet, erschließt sich bei jedem halbwegs urbanen Sonntagsspaziergang, was mittlerweile auch von der Berliner Tourismusentwicklung wohlwollend aufgenommen und mittels Ausstellungen, Publikationen und co. supported wird.
Auch in diesem Jahr werden mit Anton Unai, Nomad, El Bocho, Alias, dem unangefochtenen Street Art Hero Banksy und weiteren wieder namenhafte Größen der Szene aktuelle Arbeiten präsentieren.
Ein Abstecher lohnt sich also, übrigens auch weil das alte Stadtbad eine großartige und herausfordernde Location für die Inszenierung urbaner Raumkonzepte darstellen könnte.
..heute schon eine Weltreise ins Wunderzauberflausenland unternommen?
SURFACE is an experimental film project for MFA Design and Technology, Parsons The New School for Design that explores the new visual language of an unconventional perspective from below. This ‘urban symphony’ transforms human actions and street objects into beats that harmoniously compose a grand audio and visual composition. The film emphasizes the ideas of ‘point of contact’, ‘human identity’ and notion of ‘live footprints’.
Spain is the home to Flamenco music and dance. Above shows the interaction and dependency of each character and how the word-play evolves from situation to situation..
Anfang 1949 entstand Picassos wunderbare Serie ‘Flashlight Centaur’, die vom LIFE Photographen Gjon Mili eingefangen wurden. [LIFE via notcot]

Dina Goldstein stellt den typischen Schlusssatz eines Märchens um - sie fragt “Und wenn sie nicht gestorben sind…WIE leben sie dann heute?”. Die Disneyprinzessinnen sind unschwer zu erkennen, aber ihre Umgebung ist neu. Gefangen im Märchen, das schon längst keines mehr ist.
Und als ihr das Endprodukt nicht gefällt, gibt sie an, während des Tätowierens geschlafen zu haben und dass sie doch eigentlich nur drei Sterne haben wollte, anstatt 56 und verklagt kurzerhand den Tätowierer. Leute gibts, die gibts gar nicht…
Die ganze Geschichte könnt ihr bei der Daily Mail nachlesen.

Wunderbarer Teaser für die laufende Banksy-Ausstellung in Bristol, welche dort noch 12 Wochen zu sehen sein wird. Weitere Eindrücke in der Bildergallerie der BBC.


