Nur um noch einmal daran zu erinnern: Morgen, am 1. September supportet talking to turtles den Herren Luke Leighfield in Leipzig im Cafe Panam. 2 Tage später, am 3. September spielt er als Support des wunderbaren Björn Kleinhenz in Hamburg in der Hasenschaukel
Hingehen bitte!

Natürlich kommt der Punkt, an dem nervt einen dieses ganze 90er-Dance-Daft-Punk-Revival-Ding tierisch an, allerdings haben Soda&Suds es vor einiger Zeit schon geschafft mir Technologic mit einem Mash Up (ganz ganz hässliches Wort…) nochmal so richtig schmackhaft zu machen. Und der Track funktioniert so unglaublich gut.
Daft Punk vs Teenage bad girl (Boysnoize rmx) - cocottic (Soda&Suds mashup) (zshare)
Wer dann doch mehr Distorted Bass haben will, der zieht sich ihren letzten Remix:
Kid Sister - Pro Nails (Soda & Suds Fidget Rmx) (zshare)
Und wer danach noch nicht genug hat, findet die gesammelten Werke der beiden Belgier unter sodasuds.blogspot.com.
Hier das Poster zum neuen Film mit Audrey Tautou, in welchem sie in die Rolle der französischen Designerin Coco Chanel schlüpft.
Der Film, welcher unter der Leitung von Regisseurin Anne Fontaine entsteht, wird den Fokus auf die frühen Lebensjahre von Coco richten, bevor sie weltberühmt wurde. Für Fontaine selbst, war die Grundvorraussetzung für den Film die Besetzung der Hauptrolle durch Audrey Tatou.
Desweiteren wird Audrey Tautou in nächster Zeit als führendes Model für die neue Kampagne von Chanel No. 5 sowohl in der Print- als auch in Fernsehwerbung zu sehen sein.
Nerds aufgepasst, hier kommt der Soundtrack zum Understatement:
“Die Mehrheit will das nicht hören, Arne” von Arne Zank
Liebe FreundInnen,
diese verfluchte Kassette verfolgt mich bis ins Grabe hinein. Natürlich funktioniert das downloaden nicht so wie ich es mir ausgemalt und erdacht hatte. Daher (hoffentlich abschliessend…) folgen hier die zwei Links für den freien DOWNLOAD:
Für die erste Seite:
Dann virtuell auswerfen und umdrehen und “play” drücken:
HURRA!
Euer Arne Z.
PS: Das Genre hiess damals “LO-FI” und so ist die Aufnahmequalität und alles was man hören oder nicht hören kann BEABSICHTIGT. Let there be SOUND!
Das ganze stammt vom Myspace-Blog.
via torocore

Betitelt “Intimacy”, enthält der Vorabdownload des dritten Bloc Party Albums 9 neue Songs, plus die schon vorher veröffentlichte Single “Mercury”.
Problem-Präambel:
Nach einem Debut wie “Silent Alarm” wird der Schatten, welcher sich über jede neue Veröffentlichung der Band legt, immer ihr eigener sein.
…liegen meist offen auf der Hand.
Wenn sich kulturkonservatives Bürgertum und eine beachtliche Borniertheit im Beamtentum zusammenfinden, trifft es bezüglich jeglicher Kürzungen meist Projekte, welche es in finanzieller Hinsicht schon gewohnt sind, mit dem wenigen Geld, was ihnen zur Verfügung steht, sorgfältig umzugehen.
So auch in Thüringen, wo dem Kunsthaus Erfurt von Seiten der Stadtverwaltung im März 2008 jegliche finanzielle Förderung gestrichen wurde. Und das, obwohl man sich von Seiten der Stadt vorher mehr als 2 Jahre Zeit ließ, um zu dem Schluss zu kommen, dass das Projekt “unterfinanziert” wäre.


Was lange währt wird endlich gut und weil wir jetzt keine Lust mehr haben länger zu warten legen wir einfach los.
Die ersten beiden Releases gibts ab heute zum Download, nämlich die Debut Ep von talking to turtles und das Demoalbum von Ein Abend in Schattertriesch.
Wir haben eine kleine Seite eingerichtet, wo beide Downloads unter CC-Lizenz zur Verfügung stehen. Die findet ihr hier:
http://musik.vereinehemaligernachbarn.de
Im Moment ist das alles noch aufs nötigste reduziert, ändert sich aber bald
Desweiteren spielt Flo anfang September drei Gigs, wo er unter anderem Björn Kleinhenz supportet.
talking to turtles live:
01. September - Leipzig, Cafe Panam / with Luke Leighfield
03. September - Hamburg, Hasenschaukel / with Björn Kleinhenz
10. September - Rostock, JAZ / with Mortensen

Als Sachido Kodama, eigentlich Physikerin, vor 8 Jahren das erste Mal in Berührung mit einer Flüssigkeit kam, welchen den Namen Ferrofluid trägt, ahnte noch niemand, dass das Ergebnis zu einer eigenen Kunstform werden würde, für die man inzwischen 12.000 Dollar oder mehr bezahlt.
Sachido Kodama schafft aus Flüssigkeit und elektromagnetischen Feldern Objekte, die Namen wie “Protrude Flow”, “Morpho Towers” und “Breathing Chaos” tragen und die Lücke zwischen Technik und Kunst zu schließen vermögen. Grundlage für die Objekte ist besagtes Ferrofluid, welches zwar magnetische Eigenschaften aufweißt, allerdings trotzdem in einer flüssigen stabilen Form vorliegt. Somit ist es möglich den Fluss des Ferrofluids durch künstlich angelegte Magnetfelder zu beeinflussen. Das Ergebnis sind minutenlange Bewegungsabläufe der Flüssigkeit, in denen der Eindruck entsteht, dass man es unter Umständen auch mit einem künstlichen Lebewesen zu tun haben könnte.
Mehr dazu in den Videos nach dem Klick.


