Anlässlich der anhaltenden Krise freut es uns euch den ersten kleinen Teil einer möglichen Comic-Serie zu präsentieren. Großer Dank geht in dem Falle an den Zeichner Jay Neumann, den wir wegen seines bitterbösen Humors unglaublich schätzen.
Hamburg ist seit Jahren schon ein popkultureller Melting Pot, der immer wieder neue Kollaborationen ausspuckt. So auch das neue Album von Jacques Palminger, der sich mit Richard von der Schulenburg und dessen Jazz-Combo, dem 440 Hz Trio, zusammengetan hat, um ein Werk zu gebären, das vor dadaistischer Leichtigkeit und kritisierendem Schunkel-Unmut nur so strotzt.
Da paaren sich männliche Gebährungsfantasien (»Bittermandel & Salat«) mit sozialkritischem Fokus (»Trio von auszunehmender Hässlichkeit«). Palminger liefert textliche Perfektion, deren Symbiose mit dem Jazz, je nach Thematik und Coleur, mal den Zweifel, mal die Predigt stärker betont. Und trotzdem man manchmal, auf Grund der offensichtlichen Zufälligkeit, die Sinnfrage stellen möchte zeichnet doch jedes Stück einen Schatten nach, der zwar dem Hörer oft nicht viel mehr als die Ahnung einer Möglichkeit liefert, aber trotzdem irgendwo seinen Platz in der eigenen Biographie findet.
Jacques Palminger & das 440 Hz Trio – Jzz & Lyrk
ist am 09.03.2012 bei Staatsakt erschienen.
Kerouac wird verfilmt, Walter Salles hat es übernommen und die Besetzung ist auch nicht von schlechten Eltern: Kristen Stewart, Kirsten Dunst, Amy Adams, Viggo Mortensen, Tom Sturridge, Alice Braga, Elizabeth Moss, Danny Morgan und Marie-Ginette Guay.
Rainer Werner Fassbinder, Werner Herzog und Wim Wenders im Raum 666 des Hotel Martinez (Cannes).
Während der Filmfestspiele 1982 in Cannes lud Wenders Filmemacher aus aller Welt ein, um jedem Einzelnen vor laufender Kamera mit der Frage nach der Zukunft des Kinos zu konfrontieren. Zu Wort kommen unter anderem auch Steven Spielberg und Jean-Luc Godard.
Juvelen… Der ist sowas wie eine schwedische Reinkarnation von Prince. Großartige Stimme und Zuckerpop unterlegt mit elektronischen Beats, die glücklicherweise nicht in die Richtung 130 Bpm und kräftiges Sidechaining gehen. Jetzt bringt Er bald sein nächstes Album raus und zur Single “For Only You” gibt es ein Video, das noch mehr Katzencontent ins Internet schwemmt. Dabei ist es allerdings ziemlich großartig.